Wassersprudler || TOP 5 in 2019/2020

Schluss mit dem Fehlkauf: Die TOP 5 Wassersprudler
im Vergleich!

Inhaltsverzeichnis

Wassersprudler Vergleich 2019/2020:

Willkommen beim Wassersprudler Vergleich! In diesem Ratgeber möchten wir Dir dabei helfen, den besten und zu Dir passendsten Wassersprudler zu finden. Hier findest Du Antworten auf alle häufig gestellten Fragen rund um den Wassersprudler. Aus welchen Komponenten besteht er? Welche Preisklassen gibt es? Worauf musst du beim Kauf besonders achten? Los geht‘s.

Die TOP 5 Wassersprudler im Überblick:

Platz 1: SodaStream Crystal 2.0 Wassersprudler

SodaStream Crystal 2.0 Wassersprudler
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Produktbeschreibung

  • Mit Edelstahl Karaffenbecher und integriertem Karaffenhalter
  • Mit zwei eleganten, spülmaschinenfesten Glaskaraffen – sehr dekorativ auf Ihrem Esstisch! (Der Sprudler CRYSTAL ist nur zum Gebrauch mit Glaskaraffen ausgelegt)
  • Trinkwassersprudler zum Sprudeln von Leitungswasser, mit spülmaschinenfester Glasflasche für Ihr Sprudelwasser!
  • Bis zu 50 Prozent Getränkekosten sparen und nie mehr schwere Kisten schleppen!
  • Ein CO2-Zylinder reicht für ca. 60 L gesprudeltes Wasser – Tausch der leeren Zylinder in über 14.500 Tauschstationen in DE + AT!
  • SodaStream – die weltweite Nr.1 bei Wassersprudlern!

Platz 2: SodaStream Easy Wassersprudler-Set 

SodaStream Easy Wassersprudler-Set
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Produktbeschreibung

  • SODASTREAM EASY: Der Wassersprudler überzeugt durch hochwertige Optik und modernes Design. Für prickelnden Genuss ganz ohne Schleppen.
  • EINFACH: Die PET-Flasche (BPA FREI!) in elegeanter, neuer Form wird einfach nur eingeklickt – das Sprudelwasser kann auch mit Sirup (nicht enthalten) geschmacklich verfeinert werden.
  • INDIVIDUELL: Mit diesem Sodabereiter machen Sie auf Knopfdruck erfrischend prickelndes Leitungswasser – die Menge der Kohlensäure im Sprudelwasser kann individuell von medium bis normal dosiert werden.
  • ZYLINDERTAUSCH: Ein CO2-Zylinder reicht für ca. 60L gesprudeltes Wasser – bis zu 50 Prozent Getränkekosten sparen und nie mehr schwere Kisten schleppen! – tausch den leeren Zylinder in über 14.500 Tauschstationen in DE + AT!
  • LIEFERUMFANG: 1x SodaStream Easy (Farbe: schwarz), 1x Co2 Zylinder, 1x PET-Flasche (BPA Frei!), 2x Design Trinkgläser (Glas), 6x Sirupproben

Platz 3: SodaStream POWER Elektronischer Wassersprudler

SodaStream POWER Elektronischer

Produktbeschreibung

  • Mit bruchfesten PET Flaschen – ideal zum Mitnehmen in die Arbeit, Freizeit oder für Ihre Kinder! (POWER ist nur für den Gebrauch mit PET-Flaschen ausgelegt!)
  • Kohlensäure individuell & auf Knopfdruck dosieren! Bis zu 50 Prozent Getränkekosten sparen und nie mehr schwere Kisten schleppen!
  • Das Design der Flasche kann variieren

Platz 4: Levivo Wassersprudler Set

Levivo

Produktbeschreibung

  • Aus der Ultratec Serie von Levivo: das Start-Set beinhaltet 2 Sprudlerflaschen, zusätzliche PET-Sprudlerflaschen sind bei uns erhältlich
  • Das 2-Wege-Komfort-Drucksystem und der Bajonettverschluss des Sprudlers sind auf dem neuesten Stand der Technik – das Sprudelwasser kann auch mit Sirup (nicht enthalten) geschmacklich verfeinert werden
  • Dieser Sodabereiter macht auf Knopfdruck erfrischend prickelndes Leitungswasser – die Menge der Kohlensäure im Sprudelwasser kann individuell von medium bis normal dosiert werden
  • Eine volle Kohlensäurekartusche reicht beim Levivo Wassersprudler für ca. 60 Liter Sprudelwasser – das reduziert die Kosten um gut die Hälfte und erfordert auch kein Getränkekistentragen mehr
  • Das Sprudler Set enthält einen Levivo Wassersprudler mit 2 PET-Flaschen – Gewicht: ca. 425 g – Maße: ca. 42,3 x 19,2 x 24,6 cm (H x B xT)
  • Die Gebrauchsanleitung steht unter „Produktinformationen“ zum Download zur Verfügung

Platz 5: Soda Trend Style Wassersprudler-Set

Soda Trend Style Wassersprudler-Set

Produktbeschreibung

  • SOFORT LOSLEGEN: In dem Soda Trend Style Wassersprudler-Set ist neben dem Sprudlersystem eine PET-Flasche (Füllmenge ca. 850 ml) und ein CO2-Zylinder enthalten. Sie benötigen lediglich frisches Leitungswasser und der Soda Trend Style ist startbereit.
  • AUF KNOPFDRUCK: Die Bedienung des Soda Trend Style ist kinderleicht. Einfach die Flasche mit Leitungswasser füllen, in die Halterung eindrehen und per Knopfdruck nach Belieben Kohlensäure einsprudeln lassen – fertig.
  • ELEGANT & MODERN: Die exklusive Metallic-Lackierung macht diese Sonderedition des Soda Trend Wassersprudlers zu einem besonderen Hingucker in Ihrer Küche. Klare Formen und eine intuitive Bedienung vollenden das Design.
  • GESCHMACKVOLL: Wer sein Leitungswasser neben Kohlensäure auch geschmacklich noch verfeinern möchte, wird in unserer Auswahl an verschiedenen Sirupsorten sicher fündig – für ein noch intensiveres Geschmackserlebnis.
  • PROBLEM GELÖST: Mit dem Soda Trend Style sprudeln Sie Ihr Leitungswasser ganz einfach selbst zuhause auf und müssen keine schweren Getränkekisten mehr transportieren.

Was ist ein Wassersprudler?

Mit einem guten Wassersprudler kannst Du täglich frisches, prickelndes Wasser aus Leitungswasser herstellen und Dein Vorrat an Sprudelwasser ist stets gedeckt. Das lästige Einkaufen von Mineralwasserflaschen fällt einfach weg.

Ein Wassersprudler ist ein Gerät, mit dem Du Deinem Leitungswasser Kohlenstoffdioxid zusetzen kannst, um daraus ein spritziges, erfrischendes Tafelwasser herzustellen. Im Handel sind Wassersprudler mit Druckzylinder, vollautomatische Sprudelgeräte, Soda-Armaturen und Soda-Siphons erhältlich. Diese unterscheiden sich in der Anwendung kaum. Ausschlaggebend für die Kaufentscheidung sind daher Design, Handhabung und die Höhe der Anschaffungskosten.

Eine von dem Marktforschungsinstitut durchgeführte Studie stellt heraus, dass Wassersprudler-Nutzer 59 % mehr Wasser trinken als Nicht-Sprudler.

Wie funktioniert ein Wassersprudler?

Im Wassersprudler befindet sich eine Kartusche, die mit komprimiertem CO2 befüllt ist. Durch Anschluss der gefüllten Wasserflasche an den Wassersprudler und Drücken eines Knopfes oder einer Taste bzw. Betätigen eines Hebels steuerst Du die Einleitung des Kohlenstoffdioxids in das Wasser.

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird anstelle der korrekten Bezeichnung Kohlenstoffdioxid oftmals das Wort Kohlensäure verwendet. In diesem Text werden beide Bezeichnungen benutzt. Es handelt sich jedoch immer um Kohlenstoffdioxid, abgekürzt mit CO2.

Bei einem Wassersprudler werden entweder PET- oder Glasflaschen mitgeliefert, die so hergestellt wurden, dass sie dem Druck der Kohlenstoffdioxid-Betankung standhalten. Verwende deshalb immer nur die passenden Flaschen in Deinem Wassersprudler!

Ein Wassersprudler kann sowohl manuell als auch elektronisch betrieben werden. Die manuellen Geräte können ohne Strom oder Batterien benutzt werden und sind daher auch zum Mitnehmen geeignet, z.B. zum Campen. Elektronische Wassersprudler werden über ein Display gesteuert, wobei die Einleitung des Kohlenstoffdioxids präziser vorgenommen werden kann.

Bei einem Soda-Siphon, der ebenfalls ein Wassersprudler ist, funktioniert das „Druckbetanken“ ähnlich. Der Soda-Siphon besteht aus einer Flasche und einem Kopf, in dem sich der Kapselhalter für die Gaskapsel befindet. Diese CO2-Kapsel wird durch das Verschrauben von Kopf und Flasche geöffnet und das Kohlenstoffdioxid entweicht durch ein in der Flasche befindliches Steigrohr auf den Boden des Siphons.

Mit der folgenden Anleitung kannst Du ganz einfach, Dein individuelles Tafelwasser in einem Wassersprudler zubereiten.

Eigentlich gibt es kaum etwas Schöneres auf Erden als Durst, den man stillen kann.

Schritt für Schritt das Wasser mit Kohlensäure versetzen

Schritt 1: Prüfe, ob die CO2-Kartusche im Wassersprudler steckt.
Falls nicht, befestige eine CO2-Kartusche im dafür vorgesehenen Fach (meist auf der Rückseite der Wassersprudler).

Schritt 2: Fülle Deine Flasche mit Wasser.

Schritt 3: Stelle sie in den Wassersprudler, so dass sie mit dem Befüllmechanismus verschraubt oder in diesen eingeklickt werden kann.

Schritt 4. Drück den Knopf, den Hebel oder die Taste zum Sprudeln. Das CO2 aus der Kartusche wird in die Flasche gepumpt. Manchmal spürst Du den Druck als Widerstand am Wassersprudler.

Schritt 5: Warte bis der Druck vollkommen entwichen ist.

Schritt 6: Nimm die Flasche entsprechend der Anleitung (herausdrehen oder entriegeln) aus dem Wassersprudler.

Schritt 7: Genieße das spritzige Tafelwasser pur oder mit Sirup verdünnt.

Die Dosierung der Kohlensäure erfolgt bei einem manuellen Wassersprudler über die Länge des Knopfdrucks. Je länger Du die Taste betätigst, umso mehr Kohlenstoffdioxid wird in die Flasche geleitet.

Für viele Wassersprudler werden vom Hersteller verschiedene Sirupsorten bereitgestellt, die Du in das Tafelwasser geben kannst, um Abwechslung in Deinen Wasseralltag bringen zu können. Du kannst diesen Sirup vor oder nach dem Sprudeln hinzufügen, wobei zu beachten ist, dass die Flasche überlaufen könnte. Beim Sprudeln mit Sirup ist es empfehlenswert, ein bisschen weniger Wasser in die Flasche zu füllen. Anschließend solltest Du die Sprudlerdüse an Deinem Wassersprudler und die Flaschen reinigen, damit nichts verkleben kann.

Schritt für Schritt das Wasser im Soda-Siphon zum Sprudeln bringen

Schritt 1: Fülle die Flasche zu 70 Prozent mit Wasser. Benutze eventuell einen Trichter dafür.

Schritt 2: Setze das Steigrohr ein.

Schritt 3: Schraube den Siphonkopf auf die Flasche.

Schritt 4: Schraube die CO2-Kapsel in den vorgesehenen Platz im Siphonkopf.

Schritt 5: Das Kohlenstoffdioxid wird in das Wasser gedrückt.

Schritt 6: Schüttle die Flasche mindestens 6 mal.

Schritt 7: Entferne die CO2-Kapsel und schraube auf diese Stelle einen Deckel.

Schritt 8: Schenke das mit Kohlensäure versetzte Wasser durch Betätigung des Hebels am Kopf in die Gläser.

Wichtig bei einem Soda-Siphon ist die Füllmenge des Wassers. Sie darf nicht höher als 70 Prozent der Kapazität ausmachen. In vielen Flaschen ist eine Markierung eingezeichnet, die nicht überschritten werden sollte, da der Druck in der Flasche sehr groß wird.

Die CO2-Kapsel ist nach der Verwendung unbrauchbar und muss im Müll entsorgt werden. Das frisch zubereitete Wasser kann mehrere Stunden und Tage im Siphon verbleiben und behält trotzdem seine Spritzigkeit.

Bei einem Soda-Siphon sollte das Aufsprudeln ohne Sirup im Wasser erfolgen, da die Zuckerlösung Bauteile verkleben und somit beschädigen könnte.

CO2 Kapsel für den Wassersprudler

Welche Kosten musst Du für einen Wassersprudler einkalkulieren?

Die Kosten für einen Wassersprudler orientieren sich an der Handhabung, ob manuell oder elektronisch, sowie an dem Material der Flaschen. Werden bei einem Wassersprudler Glasflaschen mitgeliefert, erhöht sich der Preis im Vergleich zu einem Wassersprudler mit PET-Flaschen. Für elektronisch betriebene Wassersprudler musst Du ebenfalls tiefer in die Tasche greifen als für manuelle Wassersprudler.

Ein Soda-Siphon kann preiswert sein, aber als Nostalgie-Modell bis etwa 650 Euro kosten. Dieser hohe Preis errechnet sich leicht. Für diese Modelle werden original Soda-Siphons aus den 1920er und 1930er Jahren restauriert und wieder in einen funktionstüchtigen Wassersprudler verwandelt.

Wassersprudler in Form einer Soda-Armatur sind am teuersten. Hierbei wird eine komplette Armatur mit Wasserhahn, Filter- und Kühleinheit sowie CO2-Kartusche unter dem Wasserbecken installiert. Die Preise können bis etwa 1500 Euro reichen.

Übersicht Kosten:

  • Manueller Wassersprudler mit PET-Flasche – ab ca. 45 Euro
  • Manueller Wasserprudler mit Glasflasche – ab ca. 80 Euro
  • Elektronischer Wassersprudler – ab ca. 150 Euro
  • Soda-Siphon – ab ca. 40 Euro
  • Soda-Armatur – ab ca. 500 Euro

Zu diesem einmaligen Anschaffungspreis kommen noch Kosten für die CO2-Kartuschen. Während beim Soda-Siphon nach jedem Sprudelgang eine neue Gaskapsel benötigt wird, reicht der CO2-Zylinder bei den anderen Geräten für etwa 60 Liter Wasser. Praxistests für Wassersprudler haben ergeben, dass eine Gaskartusche bei einem mittleren Kohlensäuregehalt nach etwa 40 – 45 Liter aufgesprudeltem Wasser ausgetauscht werden muss.

Bei vielen Modellen der Wassersprudler beinhaltet das Starter-Set bereits ein oder zwei Gaskartuschen. Der Preis für einen frischen CO2-Zylinder beträgt etwa 30 Euro. Es ist ratsam, bereits beim Erwerb des Wassersprudlers einen weiteren Zylinder zu kaufen, denn im Handel bekommst Du nur einen vollen Zylinder, wenn Du einen leeren mitbringst. Dieser Tausch kostet Dich etwa 9 Euro. Dafür bieten sehr viele Einzelhandelsketten, Drogeriemärkte oder Elektronikgeschäfte die Möglichkeit, diesen CO2-Kartuschen-Tausch auszuführen. Für Wassersprudler der Marke SodaStream sind das etwa 14.500 Geschäfte in Deutschland.

Zu beachten ist weiterhin, dass Du keine Anzeige am Wassersprudler vorfinden wirst, die Dir die Füllmenge der CO2-Kartusche anzeigt. Auch deshalb ist es empfehlenswert, stets einen Reserve-Zylinder im Haus zu lagern.

Für die Gaskapseln eines Soda-Siphons stehen verschieden große Packungen bereit. Für 10 CO2-Kapseln zahlst Du etwa 3,70 Euro, für 50 Stück etwa 19 Euro und für 100 Stück 35 Euro. Umgerechnet bedeutet dies 35 Cent pro Kapsel. Die Gaskapseln können sowohl in Geschäften wie Real oder im Internet, z.B. bei Amazon oder bei Online-Shops für Barzubehör, erworben werden.

Lohnt sich der Kauf eines Wassersprudlers?

Diese Frage kann mit Ja beantwortet werden. Laut Stiftung Warentest ist das Trinkwasser in deutschen Haushalten als sehr gesund einzustufen (Stand 2016). In diesem Vergleich schnitten einige Mineralwässer schlechter ab. Aus welchem Grund solltest Du Dich dann noch mit der Beschaffung von Mineralwasser aus dem Einzelhandel beschäftigen?

In Bezug auf die Kostenfrage schneiden Wassersprudler abhängig von ihrem Anschaffungspreis und den Folgekosten durchaus gut ab. Den Kostenvergleich kannst Du selbst am besten durchführen. Wichtige Vergleichskriterien sind die bisherigen Mineralwasserkosten, die aktuellen Wasserpreise Deines Wasseranbieters sowie die Kosten für den Wassersprudler, die CO2- Kartuschen, Flaschen, eventuell Reinigungskapseln und Verschleißteile. Hast Du all diese Faktoren miteinander verglichen, kannst Du leicht feststellen, ob sich ein Wassersprudler für Dich im Hinblick auf die Kosten rentiert.

Vorteile von Wassersprudler

Vielleicht hast Du Dich auch schon mit Kisten oder Sixpacks mit 2-Liter-Plastikflaschen voll Mineralwasser abgeschleppt. Zuerst passen sie kaum in den Einkaufswagen, dann nur schwerlich ins Auto und zum Schluss sollen sie bis in die 5. Etage eines Wohnhauses getragen werden. Das ist ziemlich mühsam. Auch wenn diese Theorie bei Dir nicht exakt stimmen sollte, so ist das Aufdrehen eines Wasserhahnes und das anschließende Aufsprudeln des Wassers mit einem Wassersprudler wesentlich unkomplizierter. Das gilt auch für den Fall, dass die Kiste Mineralwasser unverhofft leer sein sollte. Dein Leitungswasser kommt in der Regel nonstop aus dem Hahn.

Ein Wassersprudler ist in vielerlei Hinsicht praktisch. Du sparst nicht nur Wege, Zeit und Muskelkraft, sondern auch Kosten und schützt ganz nebenbei die Umwelt. Mit einem Wassersprudler zu Hause entfallen neben den Einkäufen auch die Transportwege des Leergutes. Manche Pastikflaschen sind nicht einmal als Mehrwegflaschen konzipiert, so dass sie zusätzlich Müll verursachen, den Du mit einem Wassersprudler sparen kannst.

Auch die Lagerung der Wasserflaschen kann in kleineren Wohnungen zum Problem werden. Ein Wassersprudler dagegen nimmt wenig Platz ein und kann nicht nur durch sein Design eine Küche bereichern.

Die Dosierung der Kohlensäure kann mit einem Wassersprudler ganz individuell erfolgen, ob leicht spritzig oder kräftig sprudelig. Du musst mit einem Wassersprudler auch nicht den ganzen Tag Tafelwasser trinken. Durch Zusatz von Sirup oder Fruchtsäften kannst Du bequem Abwechslung in Deinen Alltag bringen.

Eine wichtige Frage zum Thema Wassersprudler und Leitungswasser beschäftigt viele Menschen. Stecken im Mineralwasser mehr Mineralien als im Leitungswasser und sollte ich deshalb nicht immer zu Mineralwasser greifen? Laut Stiftung Warentest von 2016 kann diese Frage eindeutig mit „Nein“ beantwortet werden.

Zunächst wird der größte Teil der Mineralien über die Nahrung aufgenommen und nur ein geringer Anteil über das Wasser. Der Test stellte heraus, dass in einigen Mineralwässern weniger Mineralien enthalten waren als im Leitungswasser. Dies hängt natürlich vom jeweiligen Wohnort ab. Möchtest Du die genaue Zusammensetzung Deines Trinkwassers wissen, dann sollltest Du bei Deinem örtlichen Wasserversorger nachfragen.

Es werden im Handel zahlreiche Mineralwässer angeboten, die so viel Mineralien enthalten, dass sie vom menschlichen Körper gar nicht verwertet werden können. Diese Menge wird ungenutzt wieder ausgeschieden. Es steht dem ausschließlichen Verzehr von Leitungswasser als Getränk also nichts im Wege. Mit einem Wassersprudler kannst Du das Prickeln einfach selbst hinzufügen.

Vorteile eines Wassersprudlers:

  • häufiges Sprudel kaufen und Kisten schleppen fällt weg
  • jederzeit Sprudel und darauf aufbauende Getränke im Haus
  • frisches Tafelwasser auf Knopfdruck
  • individuelle Dosierung der Kohlensäure
  • leichte Bedienung
  • umweltfreundlich
  • kostenfreundlich
  • platzsparend
  • aufgesprudeltes Leitungswasser ist gesund
Wassersprudler und Wasserglas

Wo kann ich meinen Wassersprudler kaufen?

Da Du Dich bereits auf dieser Internetseite befindest, kannst Du einen Wassersprudler am schnellsten in unserem Ratgeber erwerben. Wir haben aus dem bestehenden Angebot an Wassersprudlern, die besten Geräte für Dich zusammengestellt, ob manueller oder elektronischer Wassersprudler, mit Glas- oder PET-Flaschen. Mit einem Klick auf Dein Lieblingsmodell kannst Du sofort einen Wassersprudler kaufen.

Du wirst auch in anderen Online-Shops, in Elektrofachgeschäften, Kaufhäusern oder Supermärkten fündig. In der Regel sind Wassersprudler im Internet günstiger zu haben. Spezielle Verkaufsaktionen bieten aber auch im Einzelhandel preiswerte Wassersprudler. Eine fundierte Beratung erhältst Du am besten in einem Elektronikfachgeschäft, einem Kaufhaus oder durch einen Internet-Ratgeber wie diesen.

Zubehör, wie Flaschen oder CO2-Zylinder, kannst Du sowohl im Internet als auch in den Geschäften vor Ort kaufen, die Deinen Wassersprudler führen.

Bekannte Marken der Wassersprudler

Sicherlich hast Du schon von SodaStream gehört. Damit kennst Du bereits den Marktführer im Bereich der Wassersprudler. Mit einem großen Sortiment und qualitativ hochwertigen Wassersprudlern behauptet diese Firma ihren Platz seit Jahren. Die bis 2009 auf dem Markt vertretene Firma Wassermaxx wurde von SodaStream übernommen, so dass ein Konkurrent wegfiel.

SodaStream

SodaStream hat 1994 seinen ersten Wassersprudler in Deutschland eingeführt und seitdem mit vielen technischen Neuerungen und einem umfangreichen Zubehörsortiment viele Kunden überzeugt. Das Angebot der Wassersprudler von SodaStream umfasst mehrere Modelle, manuelle sowie elektronische Geräte, familienfreundliche Wassersprudler mit PET-Flaschen oder optisch durchgestylte Wassersprudler mit Glasflaschen. Hinzu kommen verschiedene Sirupsorten, u.a. in Bio-Qualität, und Zubehörteile, wie Flaschen, CO2-Zylinder oder Reinigungs-Tabletten.

Levivo

Die Firma Levivo aus Itzehoe wirbt für stilvolle Optik und erstklassige Qualität im Bereich diverser Küchen- und Haushaltsgeräte. Seit vielen Jahren produziert Levivo Wassersprudler und andere innovative Produkte, die alle exklusiv über Amazon verkauft werden. Die Wassersprudler von Levivo sind meist günstiger als SodaStream-Produkte. Das gute Preis-Leistungs-Verhältnis hilft Levivo, sich neben SodaStream auf dem deutschen Markt zu behaupten.

Welche System für Wassersprudler ist das richtige für mich?

Folgende Systeme für Wassersprudler sind im Handel erhältlich:

  • Wassersprudler mit Druckzylinder
  • Vollautomatischer Wassersprudler
  • Soda-Armatur
  • Soda-Siphon

Vor- und Nachteile eines Wassersprudlers mit Druckzylinder

Wassersprudler mit Druckzylinder sind die am häufigsten gekauften Wasserprudler. Um Leitungswasser in prickelndes Wasser mit Kohlensäure zu verwandeln, werden CO2-Zylinder eingesetzt, die auch CO2-Kartuschen genannt werden. Diese liefern Kohlenstoffdioxid für etwa 60 l Wasser.

Per Knopfdruck kannst Du den Vorgang zum Befüllen des Wassers mit Kohlensäure auslösen. Je länger Du diesen Knopf oder je häufiger Du in kurzen Abständen diesen Knopf drückst, umso mehr Kohlensäure wird in die Wasserflasche, die mit dem Wassersprudler verbunden ist, gedrückt. Diese Verankerung wird durch einen Befestigungsmechanismus sichergestellt. Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Flasche luftdicht mit dem Wassersprudler zu verbinden. Ein Bajonettverschluss am Wassersprudler sorgt dafür, dass beide Teile zunächst ineinander gesteckt und anschließend durch eine Drehbewegung miteinander fixiert werden. Bei einem Wassersprudler mit Einklickmechanismus oder Verriegelungsgriff rastet die Wasserflasche in eine vorgesehene Halterung ein. Einfache Drehverschlüsse bei einem Wassersprudler sind erhältlich, jedoch nicht sehr empfehlenswert. Ist die Flasche nicht korrekt in den Wassersprudler gedreht worden, kann das Aufsprudeln trotzdem ausgelöst werden und das Wasser spritzt aus der Flasche. Bei einem Bajonettverschluss, Verriegelungs- oder Klicksystem wird das Betanken mit CO2 im Wassersprudler blockiert.

Nach der Druckbetankung kann die Wasserflasche aus dem Wassersprudler genommen werden. Bei einigen Geräten gibt es die Möglichkeit, den Überdruck in der Wasserflasche durch einen Tastendruck zu regulieren. Der Druck entweicht und das leckere, spritzige Wasser aus dem Wassersprudler kann sofort getrunken werden. Du kannst die Wasserflasche aber auch langsam aus der Halterung drehen, so dass das Gas entweichen kann.

Wassersprudler mit Druckzylinder arbeiten mechanisch und kommen daher in der Regel ohne Batterien und Strom aus. Nur einige wenige Wassersprudler benötigen Batterien.

Vor- und Nachteile eines vollautomatischen Wassersprudlers

Das System eines vollautomatischen Sprudelgeräts gleicht dem Wassersprudler mit Druckzylinder. In diesem Fall muss der Wassersprudler an den Strom angeschlossen werden, damit prickelndes Tafelwasser hergestellt werden kann.

Der vollautomatische Wassersprudler wird über ein Display gesteuert. Hier kann die individuelle Menge der Kohlensäure eingestellt werden. Dies geschieht genauer als bei den mechanischen Geräten. Die Sprudelzubereitung mit einem elektronischen Wassersprudler können selbst Kinder allein bewerkstelligen.

Das Prinzip der Zubereitung von Tafelwasser mit einem vollautomatischen Wassersprudler unterscheidet sich nicht von dem oben beschriebenen Wassersprudler mit Druckzylinder. Auch hier wird die gefüllte Wasserflasche im Gerät fixiert und das Kohlenstoffdioxid aus der Kartusche in die Flasche gedrückt. Als Vorteil ist die geringe Lautstärke des Sprudelvorgangs zu betrachten.

Lediglich die Kosten eines solchen vollautomatischen Geräts stehen auf der Minusseite. Neben den hohen Anschaffungskosten müssen Stromkosten für diesen Wassersprudler hinzugerechnet werden.

Vor- und Nachteile einer Soda-Armatur

Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich bei diesem System um eine Armatur, die anstelle eines herkömmlichen Wasserhahns installiert wird. Neben der Spültischbatterie besteht die Soda-Armatur aus einer Filtereinheit, einem Kühlaggregat und einer CO2-Flasche, die unter dem Spülbecken montiert wird. In der Regel steht dafür ein Kundenservice parat, um diese Installation fachgerecht vorzunehmen.

Die Ausmaße einer Soda-Armatur können in etwa mit einer halben Stellfläche unter dem Spültisch angegeben werden. Da sich das Gerät im Unterschrank befindet, wird kein zusätzlicher Platz auf der Arbeitsfläche benötigt.

Um ein uneingeschränktes Geschmackserlebnis zu haben, werden je nach Modell unerwünschte Stoffe aus dem Leitungswasser gefiltert. Mit Hilfe von einfachen Aktivkohleschüttungen, Destillation, Osmose oder Aktivkohleblockfilter können beispielsweise Schwermetalle, Chlor, Kalk, Hormone, Medikamentenrückstände oder Mikroplastik aus dem Leitungswasser entfernt werden, bevor es im eigentlichen Wassersprudler mit Kohlenstoffdioxid versetzt wird.

Das spritzige Tafelwasser kommt aus einer Soda-Armatur sogar gekühlt heraus. Mit einem Kühlaggregat wird permanent eine kleine Menge Wasser (z.B. 3 l pro Stunde) heruntertemperiert. Nicht zu vergessen ist die kurze Zubereitungszeit. Du brauchst für dieses System keine Wasserflasche füllen und in den Wassersprudler einsetzen. Nach dem Öffnen des Wasserhahns fließt bereits frisches, prickelndes Wasser in Dein Glas. Dafür bedienst Du an der Armatur nur das entsprechende Display oder den dazugehörigen Drehregler. Manche Armaturen bestehen auch aus getrennten Wasserhähnen.

Dieser spezielle Wassersprudler ist sehr praktisch und innovativ, kostet dafür aber seinen Preis.

Das Wasser wird meistens über zwei verschiedene Wege zum Hahn geleitet, so dass das Leitungswasser nicht mit dem aufgesprudelten Tafelwasser in Verbindung kommt.

Vor- und Nachteile eines Soda-Siphons

Der Soda-Siphon besteht aus einer Flasche und einem Kopf, in dem sich der Kapselhalter für die Gaskapsel befindet. Bevor Du Dein Wasser aufsprudeln kannst, füllst Du die Flasche mit Wasser. Dieses sollte am besten kalt sein und die Flasche höchstens zu 70 Prozent ausfüllen, damit der Druck in der Flasche nicht zu groß wird. Die CO2-Kapsel wird anschließend in den vorgesehenen Platz im Siphonkopf geschraubt. Dadurch wird die Kapsel geöffnet und das Kohlenstoffdioxid entweicht durch ein in der Flasche befindliches Steigrohr auf den Boden des Siphons. Mit Hilfe eines Hebels kann das mit Kohlensäure versetzte Wasser in Gläser gefüllt werden.

Soda-Siphons wurden bereits Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelt, waren ab den 1920er Jahren für jedermann erhältlich und sind heute in vielen Bars zu finden. Kenner der Soda-Szene schwören auf besonders frisches, prickelndes und länger haltbares Sprudelwasser aus Siphons verglichen mit Sodawasser aus Flaschen. Da der Druck in der Flasche erhalten bleibt, kannst Du auch nach einigen Tagen noch spritziges Wasser aus dem Siphon gießen.

Als Hingucker ist ein Soda-Siphon, auch in Retro-Optik erhältlich, auf jeden Fall zu empfehlen. Mit einem solchen Wassersprudler fällst Du als Gastgeber einer Party auf. In vielen Bars werden Soda-Siphons genutzt, um prickelndes Soda für Mixgetränke herzustellen. Alltagstauglich ist ein Soda-Siphon dagegen nicht. Die meisten Flaschen sind für höchstens einen Liter Wasser ausgelegt. Je mehr Leitungswasser mit Kohlenstoffdioxid versetzt werden soll, umso häufiger kommt dieser Wassersprudler zum Einsatz. Dafür brauchst Du jedes Mal eine neue Gaskapsel. Das verursacht nicht nur Kosten, sondern auch Müll. Für eine Familie, die viel Tafelwasser zubereiten möchte, ist der Soda-Siphon nicht zu empfehlen.

Wenn Du Dir einen Soda-Siphon anschaffen möchtest, brauchst Du Dir eigentlich keine Gedanken über die Aufbewahrung machen. Er ist nicht besonders groß und benötigt keinen festen Platz in Deiner Küche. Auch die Reinigung des Soda-Siphons ist leicht zu bewerkstelligen. Die Glas- oder Edelstahlflasche kann mit Wasser und Spülmittel oder in der Spülmaschine gesäubert werden.

Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst Du Wassersprudler vergleichen

Nachdem Du Dich über die verschiedenen Typen der Wassersprudler informieren konntest, gilt es jetzt auch die anderen Kaufkriterien gegeneinander abzuwägen, um das passendste Gerät für Dich zu finden.

Flaschengrößen der Wassersprudler

Zunächst spielt natürlich die Flaschengröße eine entscheidende Rolle. In einem Single-Haushalt wird weniger frisches Tafelwasser benötigt als in einer Familie mit Kindern, so dass ein für größere Flaschen ausgelegter Wassersprudler eindeutig familienfreundlicher ist.

Die gängigen Modelle der Wassersprudler können Flaschen mit 0,6 l oder 1,0 l besitzen. Es bestehen allerdings deutlich mehr Literflaschen aus PET als aus Glas. Soda-Siphons sind in der Regel auch mit einer Flaschengröße von einem Liter erhältlich.

Für die meisten Wassersprudler können zusätzliche Flaschen gekauft werden, so dass immer ausreichend spritziges Tafelwasser zubereitet werden kann.

Glasflasche für den Wassersprudler

Material der Flaschen und des Sprudlers

Wie Du gerade gelesen hast, können die Flaschen bei einem Wassersprudler aus PET oder Glas bestehen. Es gibt auch, vor allem bei Soda-Siphons, Flaschen aus Edelstahl. Jedes Material hat seine Vor- und Nachteile, die Du im Folgenden nachvollziehen kannst.

 

Flaschen aus PET

Viele Wassersprudler werden mit PET-Flaschen ausgestattet, die in der Regel einen Liter Wasser aufnehmen können. Aufgrund ihres geringeren Gewichts können die Flaschen von Kindern einfacher gehandhabt sowie von allen Familienmitgliedern bequem mitgenommen werden. Das spritzige Tafelwasser kannst Du beispielsweise mit zur Arbeit, in die Schule, zum Sport oder auf Reisen nehmen.

Ein weiterer Vorteil, auch beim Transport, ist die Bruchsicherheit der PET-Flasche. Auch wenn Deine Kinder nicht immer vorsichtig mit der Flasche umgehen, so ist die PET-Flasche robust und hält einiges aus.

Wassersprudler mit Kunststoffflaschen sind in der Anschaffung oftmals günstiger. Negativ wirken sich unangenehme Gerüche und der leichte Plastikgeschmack in der Flasche aus, die trotz Reinigung meist nicht ganz verschwinden. Verwendest Du Leitungswasser mit einem hohen Kalkgehalt wird sich in der Kunststoffflasche schnell eine Kalkschicht ablagern. Ebenso können sich Bakterien und Schimmel in der Flasche bilden und das frische Tafelwasser beeinträchtigen.

Als ebenso nachteilig kann sich auch die Reinigung der PET-Flaschen erweisen. Nicht alle Flaschen darfst Du in der Spülmaschine säubern, vor allem nicht SodaStream-Flaschen, die höchsten 50 °C aushalten. Da die Flaschen trotzdem regelmäßig gereinigt werden müssen, musst Du die Handreinigung einkalkulieren. Wie dies genau funktioniert, kannst Du im Abschnitt „Reinigung“ nachlesen, ebenso was Du gegen Kalk und Bakterien tun kannst.

Vorteile:

  • geringere Anschaffungskosten als Glasflaschen,
  • kinderleichte Handhabung,
  • geringes Gewicht,
  • bequem mitzunehmen

 

Nachteile:

  • zeitaufwendige Reinigung per Hand,
  • nicht geruchs- und geschmacksneutral,
  • Gefahr von Bakterien und Schimmel,
  • unschöne Kalkablagerungen

 

Flaschen aus Glas

Möchtest Du die Flaschen aus Deinem Wassersprudler hygienisch rein säubern, dann solltest Du ein Gerät mit Glasflaschen ins Auge fassen. Diese können in der Spülmaschine bei hohen Temperaturen gereinigt werden. Das Glas bleibt auch nach vielen Einsätzen optisch schöner. Diese Tatsache macht bei Gästen natürlich ebenfalls Eindruck. Wer möchte schon Tafelwasser aus PET-Flaschen serviert bekommen?

Ein weiterer Vorteil einer Glasflasche ist die Neutralität des Geschmacks, die bei einem daraus hergestellten Wasser immer gegeben ist. Lässt Du mit Deinem Wassersprudler Kohlenstoffdioxid in Dein Wasser leiten, soll die Frische und Spritzigkeit solange erhalten bleiben bis die Flasche leer ist. Bei einer Karaffe aus Glas ist dies deutlich länger möglich als bei PET-Flaschen, da diese das Gas nicht komplett speichern können. Glas ist dagegen gasdicht.

Negativ wirkt sich das Material im Hinblick auf die Bruchsicherheit aus. Glas kann selbstredend leichter zerbrechen. Aus diesem Grund ist es auch nicht ratsam, eine Glasflasche beispielsweise ins Büro oder auf Reisen mitzunehmen. Hinzu kommt, dass eine Flasche aus Glas schwerer und für Kinder unhandlicher ist.

Für die Wassersprudler werden Glasflaschen oft mit nur 600 ml Füllmenge produziert, was sich bei einer großen Familie nachteilig auswirken kann. Manche Wassersprudler haben bereits größere Glasflaschen im Zubehörpaket, wie unser Vergleichssieger SodaStream Crystal 2.0.

Vorteile:

  • geruchs- und geschmacksneutral,
  • leichte Reinigung – spülmaschinenfest,
  • hält Kohlensäure sicher in der Flasche,
  • bessere Optik

 

Nachteile:

  • kann zerbrechen,
  • zum Transport ungeeignet,
  • für Kinder schwerer zu handhaben

 

Flaschen aus Edelstahl

In einem manuellen oder elektronischen Wassersprudler wirst Du eine Edelstahlflasche vergeblich suchen. Diese kommen neben Glasflaschen nur bei Soda-Siphons zum Einsatz. Die Vorteile von Edelstahl liegen auf der Hand. Das Material ist geruchs- und geschmacksneutral, sehr robust und leicht zu säubern, so dass die Flasche nach der Reinigung hygienisch rein ist. Die Kohlensäure greift den rostfreien Edelstahl nicht an und wird von einer daraus hergestellten Flasche ebenso gut gespeichert wie von einer Glasflasche. Zudem ist ein Soda-Siphon aus Edelstahl umweltfreundlich, da er extrem langlebig ist.

Die zuvor genannten Vorteile helfen Dir bei einer Entscheidung über Glas oder Edelstahl eventuell nur bedingt, denn es gibt kaum Unterschiede. Zwei Punkte können Dir die Wahl jedoch abnehmen. Möchtest Du die Füllmenge Deiner Flasche von außen sehen, kannst Du nur zur Glasflasche greifen. Bist Du auch noch Liebhaber der Original-Sodakultur aus den 1920er und 1930er Jahren? Dann ist ebenfalls Glas die traditionellere Wahl. Optisch können beide Materialien bei einem Soda-Siphon punkten.

Vorteile:

  • robust,
  • hält Kohlensäure sicher in der Flasche,
  • geruchs- und geschmacksneutral,
  • leichte Reinigung,
  • umweltfreundlich

 

Nachteile:

  • Flüssigkeitsstand nicht sichtbar

Material der Gehäuse eines Wassersprudlers

Gerade konntest Du von Soda-Siphons lesen. Die Flasche ist zugleich das Gehäuse dieser Art Wassersprudler und besteht entweder aus Edelstahl oder Glas, wobei die Glasflasche oft eine schützende Manschette aufweist. Diese kann aus Aluminium bestehen. Der Siphon-Kopf wird entweder auch aus Edelstahl oder Plastik produziert. Alle Komponenten sind mit einem feuchten Tuch von außen leicht zu reinigen.

Manuell oder elektronisch arbeitende Wassersprudler besitzen ebenfalls Gehäuse aus Plastik oder Edelstahl beziehungsweise einer Kombination beider. Welches Material in Deiner Küche stehen soll, hängt in erster Linie vom Geldbeutel und Deinen persönlichen Vorstellungen eines guten Designs ab.

Design und Maße der Wassersprudler

Die optisch auffallendsten Designs findest Du bei den Soda-Siphons. Viele nostalgisch angehauchte oder original Soda-Siphons sind oval geformt und haben einen Körper aus Glas, der von einer Aluminiummanschette in Netzoptik ummantelt ist. Moderne Soda-Siphons können wie Flaschen aussehen oder ebenfalls eine ovale oder runde Form besitzen. Die Modelle aus Edelstahl sind nicht nur in silber erhältlich, sondern beispielsweise auch in rot.

Soda-Siphons sind nicht sehr groß und passen in jede Küche. Ihr Höhenmaß mit Siphon-Kopf beträgt etwa 30-35 cm. Da sie nicht an einem festen Platz stehen müssen, sind sie unter der Vielzahl der Wassersprudler am leichtesten in eine bestehende Küche zu integrieren. Du kannst den Soda-Siphon auch im Kühlschrank lagern, wenn sich noch frisches Tafelwasser im Behälter befindet. Dieses wird gut gekühlt und schmeckt beim nächsten Einschenken immer noch sehr spritzig.

Die kompakteren Geräte sind die manuellen sowie elektronischen Wassersprudler. Sind diese Geräte in der engeren Wahl solltest Du nach einem passenden Platz in der Küche suchen. Für elektronische Wassersprudler ist eine Steckdose in der Nähe erforderlich. Du kannst für einen Wassersprudler mit Durchschnittswerten von 42-60 cm in der Höhe und etwa 17-20 cm in der Breite sowie 25-30 cm in der Tiefe rechnen.

Die individuellen Designs der Wassersprudler lassen so gut wie keine Wünsche offen. Wie bereits im Abschnitt Materialien beschrieben, findest Du Edelstahl- oder Plastikgehäuse. Diese sind neben den gängigen Farben schwarz, grau/silber und weiß auch in rosegold, eisblau, rot, grün oder sogar in Holzoptik erhältlich.

Solltest Du ein Faible für individuelles Design und außergewöhnliche Formen haben, so wirst Du unter allen Modellen sicher einen passenden Wassersprudler finden. Heute sind die Gehäuse nicht einfach nur eckig oder leicht abgerundet. Es finden sich auch Gehäuse in Flaschenform oder besondere Details an den Geräten, beispielsweise ein Hebel als Hingucker am Wassersprudler.

Die Handhabung der Wassersprudler

Vor dem ersten Gebrauch musst Du den CO2-Zylinder in den Wassersprudler integrieren. Dafür findest Du in der Regel eine Tür in der Rückwand, so dass die Kartusche später nicht sichtbar ist.

Benutzt Du einen Wassersprudler zum ersten Mal, ist es nicht ausgeschlossen, dass Du Probleme beim Verankern der Flasche mit der Befüllmechanismus hast. Am einfachsten funktionieren das Einklicksystem wie bei unserem Vergleichssieger SodaStream Easy, der Verriegelungsgriff vom SodaStream Crystal 2.0 und der Bajonettverschluss vom Levivo Wassersprudler Starter-Set. Diese Systeme starten die Betankung mit Kohlenstoffdioxid durch Deinen Wassersprudler nur dann, wenn die Verriegelung korrekt ist. Dafür ertönt oft ein entsprechendes Geräusch.

Wassersprudler und Flaschen mit einfachem Drehgewinde können auch dann benutzt werden, wenn sich noch ein kleiner Spalt zwischen Flasche und Befüllmechanismus befindet. In diesem Fall kann Wasser herausspritzen. Diese Wassersprudler sind für Kinder ungeeignet.

Beim Kauf neuer Flaschen ist stets darauf zu achten, dass die Verschlusssysteme zum Wassersprudler passen. Dies ist besonders bei den Geräten von SodaStream wichtig, da es viele Modelle und unterschiedliche Verriegelungen gibt.

Mit Hilfe eines Knopfes oder eines Hebels startet der Sprudelvorgang bei einem manuell arbeitenden Wassersprudler. Die Menge des einzuleitenden Kohlenstoffdioxids kannst Du über die Dauer des Knopf- oder Hebeldrückens bestimmen. Bei einem vollautomatischen Wassersprudler erfolgt diese Einstellung über ein Display. Danach sprudelt das Gerät das CO2 automatisch in die Flasche. Beide Möglichkeiten sind empfehlenswert, wobei die manuelle Methode die preiswertere ist, die elektronische dagegen kinderfreundlicher.

Zubehör und Lieferumfang der Wassersprudler

Viele Wassersprudler werden mit einem Starter-Set verkauft. Dieses beinhaltet den Wassersprudler, die CO2-Kartusche, ein oder zwei Flaschen aus Glas oder PET. In manchen Sets sind auch Gläser zu finden. Für die Wasserflaschen werden Deckel mitgeliefert, um das frisch gesprudelte Wasser zu schützen und selbstverständlich, damit die Kohlensäure nicht sofort wieder entweichen kann.

Es empfiehlt sich mehrere Flaschen für Deinen Wassersprudler daheim zu haben, um stets frisches Wasser mitnehmen zu können. Dies klappt am besten mit PET-Flaschen. Selbstverständlich kann man das frisch gesprudelte Wasser aus der Glaskaraffe auch in eine beliebige Kunststoff- oder Edelstahlflasche umfüllen. Zudem können die gesprudelten Tafelwässer im Kühlschrank aufbewahrt werden, um gut gekühltes Wasser auf Vorrat zu haben. Es könnte ja Besuch vor der Tür stehen. Auch hier kommen Dir ein paar Flaschen mehr für Deinen Wassersprudler zugute. Zuletzt müssen die Flaschen regelmäßig gereinigt werden, so dass sie für geraume Zeit nicht nutzbar sind.

Neben dem CO2-Zylinder im Wassersprudler solltest Du einen zweiten zur Reserve daheim lagern. Nichts ist ärgerlicher, als am Wochenende festzustellen, dass der Wassersprudler nicht mehr arbeiten kann, weil die CO2-Kartusche leer ist.

Zu diesen Hauptkomponenten eines Sprudelgeräts werden weitere nützliche Artikel für Wassersprudler angeboten. Du kannst neben Gläsern auch verschiedene Sirupsorten, z.B. Colageschmack mit und ohne Zucker, Cassis in Bio-Qualität oder Grapefruit-Orange als isotonischen Zusatz, erwerben. Die genannten Sirupsorten sind aus der SodaStream-Palette und passen selbstverständlich zu unseren Vergleichssiegern aus dem SodaStream-Programm. Für Wassersprudler anderer Hersteller erhältst Du im Handel ebenfalls Sirup in verschiedenen Geschmacksrichtungen. Du kannst diese Geschmackszusätze natürlich auch herstellerunabhängig in jedem Supermarkt kaufen.

Für Deinen Wassersprudler kannst Du zusätzlich Reinigungstabs erwerben, die für hygienische Sauberkeit, vor allem in den PET-Flaschen sorgen. Diese dürfen mit höchstens 50 °C Wassertemperatur gespült werden und sollten deshalb stets von Hand gesäubert werden. Reinigertabs für Wassersprudler erleichtern Dir diese Aufgabe.

Ein Wassersprudler benötigt von Zeit zu Zeit eine kleine Wartung, die Du selbst durchführen kannst. Ein paar Bauteile können verschleißen, beispielsweise Gummis und Dichtungen. Diese erhältst Du als Ersatzteile beim jeweiligen Hersteller.

Gibt es eine Keimbeslastung im Wassersprudler?

Wird Dein Wassersprudler oft benutzt, so sollte er auch häufig gereinigt werden, um eine mögliche Keimbelastung auszuschließen. Wie bereits aufgezählt, sind Reinigertabs erhältlich, die Dir die Reinigung erleichtern können.

Schritt für Schritt den Wassersprudler reinigen

Schritt 1: Sofern vorhanden, ziehe den Netzstecker vom Wassersprudler.

Schritt 2: Entferne die CO2-Kartusche aus der Halterung.

Schritt 3: Nimm einen feuchten Lappen und säubere das Gehäuse.

Schritt 4: Reinige die Sprudlerdüse, da sich besonders hier Keime bilden können. Trockne sie hinterher gut ab.

Schritt 5: Alle abnehmbaren Teile solltest Du einzeln von Hand waschen.

Schritt 6: Reinige die Flaschen und Schraubverschlüsse regelmäßig.

Das Wichtigste bei der Reinigung Deines Sprudelgeräts sind die Flaschen/Karaffen und die Sprudlerdüse. Es empfiehlt sich, für jedes Familienmitglied eine eigene Flasche anzuschaffen, wenn direkt daraus getrunken wird. Dies ist hygienischer.

Glasflaschen stellst Du in die Spülmaschine und lässt sie heiß waschen. Damit werden Keime und Bakterien gut abgetötet. Bei PET-Flaschen kommt nur eine Handreinigung in Frage, da der Kunststoff keine Temperaturen über 50 °C verträgt. Hier hast Du die Möglichkeit, die Flasche mit einer Reinigungsbürste und etwas Spülmittel gut auszuputzen.

Kommt aus Deiner Leitung kalkhaltiges Wasser, so solltest Du die Flasche vor der Reinigung mit etwas Natron oder Backpulver befüllen und anschließend mit warmem Wasser aufgießen. Diese Lösung lässt Du einwirken. Der Kalk sollte sich lösen. Alternativ kannst Du ganz bequem vom Hersteller empfohlene Entkalker- oder Reinigungstabs verwenden.

Die Schraubverschlüsse Deiner Flaschen kannst Du ebenfalls von Hand säubern oder in die Spülmaschine geben. Auch hier ist es erforderlich, den Angaben des Herstellers zu folgen.

Alle Teile, die am Wassersprudler gereinigt wurden, und das Innere der Flaschen müssen komplett trocken gerieben werden. Feuchte Stellen können eine Keim- und Schimmelbelastung hervorrufen.

Mit einem Wassersprudler kannst Du spritziges Tafelwasser mit verschiedenen Geschmacksrichtungen durch Zugabe von Sirup herstellen. Es ist ratsam, den Sirup erst nach dem Aufsprudeln in das Wasser zu geben, damit das Innere der Flaschen und die Sprudlerdüse am Wassersprudler nicht verkleben.

Wissenswertes || Wassersprudler

Wie gut ist das deutsche Leitungswasser?

Fast jeder hat schon einmal davon gehört, dass Wasser das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland ist. Es gibt eine Trinkwasserverordnung, die festlegt, wie hoch die einzelnen Grenzwerte von verschiedenen Stoffen im Wasser sein dürfen. Dies wird regelmäßig überprüft.

Stiftung Warentest kam 2016 zu dem Schluss, dass Trinkwasser aus deutschen Haushalten weniger mit ungesunden Rückständen (z.B. Nitrat, Medikamente) belastet ist als einige Mineralwässer der Testreihe. Zudem fanden die Tester zum Teil höhere Mineralienanteile im Leitungswasser im Vergleich zu den ausgewählten Mineralwässern.

Du kannst also unbedenklich Leitungswasser in Deinen Wassersprudler füllen und nach dem Sprudelvorgang trinken.

Solltest Du dennoch Zweifel haben, so lohnt sich ein Anruf bei Deinem zuständigen Wasserlieferanten. Er kann Dir genaue Auskunft über die einzelnen Messwerte Deines Leitungswassers geben. Vielleicht wohnst Du in einem Gebiet, in dem das Wasser sehr kalkhaltig ist. Dann könnte sich die Anschaffung eines Wasserfilters lohnen, da sich Kalk beispielsweise im Wassersprudler absetzen kann. Zur Wasseraufbereitung kommen weitere Methoden wie Aktivkohlefilter, Elektrodialyse, Dampfdestillation und Umkehrosmose in Frage. Das mit diesen Verfahren aufbereitete Wasser kannst Du einfach mit Deinem Wassersprudler in prickelndes, gesundes Tafelwasser verwandeln.

Können Wassersprudler helfen, das Wasser trinken bei Kindern zu fördern?

Das Trinken von Wasser ist für den menschlichen Organismus überlebenswichtig. Auch Kinder sollten demzufolge täglich ausreichend Wasser trinken. Bereits 4-7jährige Kinder brauchen etwa einen Liter Wasser pro Tag, 8-13jährige Kinder 1,2 l. Diese Menge Wasser wird meist in Form von süßen Getränken aus dem Einzelhandel gedeckt.

Da Apfelschorlen, Fruchtsäfte oder Limonaden aus Supermärkten oder Discountern oft große Mengen an Industriezucker beinhalten, sind diese Getränke für Kinder eher ungeeignet. Mit einem eigenen Wassersprudler kannst Du den Zucker im Wasser selbst dosieren oder ganz weglassen.

An einem Wassersprudler selbst zubereitetes Tafelwasser schmeckt Kindern besser, da sie aktiv mithelfen konnten. Durch Zugabe einer für Dich angemessenen Menge Sirup oder selbst gemachten Apfelsafts kann der Zuckerpegel auf jeden Einzelnen zugeschnitten werden. Darf das Kind sein Getränk unter Deiner Aufsicht sogar allein mischen, wird es viel Spaß haben und mehr trinken. Darf es dann noch mit den verschiedenen Sirupsorten experimentieren und beispielsweise gelben Limettensirup mit rotem Cassis mischen, wird es Freude am Wassertrinken entwickeln. Mit einem Wassersprudler kann jedes Kind zum Mini-Barkeeper für alkoholfreie Getränke werden.

Viele Kinder sind offen für Neues und probieren auch reines Tafelwasser. Nicht selten schmeckt ihnen dieses Wasser gut und sie wechseln beim Trinken mit der gesüßten Variante ab.

Kind trinkt Wasser

Die Geschichte des Wassersprudlers

Bereits Ende des 18. Jahrhunderts befassten sich einige Menschen mit der Konservierung von Trinkwasser. J. Priestly, Th. Henry, Ch. Plinth, Deleuze und Dutillet sowie J. Mathews entwickelten Geräte, die dem Wasser künstlich Kohlensäure zusetzen konnten. Die heute noch benutzte Siphon-Flasche ließ sich A. Perpigna im Jahr 1837 patentieren.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren Wassersprudler in Form von Siphons weit verbreitet. Spritziges Sprudelwasser konnte nicht einfach im Handel gekauft werden. Dafür gab es ein gut funktionierendes Mehrweg-System für Soda-Siphons. Sie wurden abgeholt und wieder befüllt. In dieser Zeit existierte eine komplette Soda-Industrie.

Auch in Bars boomte die Soda-Kultur. Fizzes oder Collins’ wurden mit prickelndem Sodawasser aus dem Siphon aufgefüllt und den Gästen serviert. So kann man noch heute in alten Filmklassikern Szenen anschauen, in denen Soda-Siphons zu sehen sind. In dieser Zeit wurden mit den Siphons sogar Wasserschlachten unter Kindern veranstaltet.

Nach dem 2. Weltkrieg, als viele Produktionsstätten von Soda-Siphons zerstört waren, begann langsam der Aufstieg von abgefülltem Wasser in Flaschen. Zunächst hielten sich noch Glas-Siphons, die von Siphons aus Aluminium abgelöst wurden. Doch bald verschwanden diese Art Wassersprudler.

Erst in den 1970er Jahren kamen wieder Wassersprudler für den Hausgebrauch auf den Markt. Pioniere auf diesem Gebiet waren die Wassersprudler von SodaStream. Dieses Unternehmen ist bis heute Marktführer und entwickelt innovative Wassersprudler und praktisches Zubehör.

Die ursprünglichen Soda-Siphons sind heute noch in der Barszene als Kultobjekt im Einsatz. Dort werden zum Teil nach Originalrezept Fizzes oder Collins’ zubereitet. Vielleicht möchtest Du auf Deinen neuen Wassersprudler mit einem Original-Cocktail anstoßen? Hier kannst Du die Rezepte nachlesen.

Original-Zubereitung eines Gin Fizz oder Tom Collins’

Bereite Dir mit Deinem Wassersprudler prickelndes Tafelwasser zu. Fülle 5 cl Gin, 3 cl Zitronensaft und 2 cl Zuckersirup in ein Longdrinkglas und verrühre die Zutaten miteinander. Gieße das Glas mit dem Tafelwasser aus dem Wassersprudler auf. Als Garnitur eignen sich eine halbe Zitronenscheibe und eine Cocktailkirsche. Fertig ist Dein Tom Collins.

Und wo bleibt der Gin Fizz? Diese Frage kann ganz leicht beantwortet werden. Gibst Du zu Deinem Longdrink noch Eiswürfel, erhältst Du einen Fizz. Dieser Gin Fizz wurde 1887 von Jerry Thomas kreiert und in der Barszene publik gemacht. Praktisch dasselbe Getränk wurde bereits 1876 von Tom Collins erfunden. Er verwendete die gleichen Zutaten, füllte aber keine Eiswürfel in das Glas.

Veröffentlicht von Redaktion
Die Redaktion von Küchen-Check24.de recherchiert und schreibt informative, verständlich aufbereitete Ratgebertexte zu den verschiedensten Themen- und Aufgabengebieten.

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