Heißluftfritteuse || TOP 5 in 2019/2020

Schluss mit dem Fehlkauf: Die TOP 5 Heißluftfritteusen
im Vergleich!

Heißluftfritteuse Ratgeber 2019/2020:

Willkommen beim Heißluftfritteuse Ratgeber. In möchten wir dir dabei helfen, den besten und zu dir passenden Heißluftfritteuse zu finden. Hier findest du Antworten auf alle häufig gestellten Fragen rund um den Heißluftfritteuse. Aus welchen Komponenten bestehen sie? Welche Preisklassen gibt es? Worauf musst du beim Kauf besonders achten? Los geht‘s.

Das Wichtigste in Kürze zusammengefasst:

  • Die Heißluftfritteuse ist eigentlich gar keine Fritteuse, sondern ein kompakter und sehr leistungsstarker Ofen mit Umluft. Hier findet eine ständige Luftzirkulation statt. Zudem arbeiten diese Geräte deutlich energieeffizienter, da sie kleiner als der Backofen sind.
  • Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Fritteuse kann man mit einer Heißluftfritteuse komplett auf Öl verzichten, da durch die Heißluft-Technologie die Speisen zubereitet werden. Dabei erfolgt die Zubereitung vitaminschonend und sehr effizient.
  • Die gesunde Zubereitung ist der Hauptvorteil der Heißluftfritteuse, da man kein oder kaum Öl selbst für Fastfood wie Pommes benötigt. Trotzdem kommt den frittierten Speisen das Garergebnis der Heißluftfritteuse sehr nahe, aber ohne die Kalorien.
  • Hauptsächlich unterscheiden sich die verschiedenen Modelle in ihrem Design und ihrer Funktionalität. Man muss je nach Wunsch selbst entscheiden, welche optischen Ansprüche man hat und welche Anforderungen man an das Gerät hinsichtlich der Eigenschaften stellt.
  • Heißluftfritteusen gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, was bereits bei der Größe sichtbar ist. Hier ist eine Umwälzungsanlage und ein Sichtfenster, um das Gargut stets im Auge zu behalten, sehr empfehlenswert. Beim Kauf sind auch einige Sicherheitsaspekte zu beachten.
  • Speisen, die mit der Nutzung einer Heißluftfritteuse zubereitet wurden, weisen kaum Unterschiede in Vergleich zum herkömmlichen Frittieren auf. Zur Optimierung der Zubereitung kann man natürlich als zusätzlichen Geschmacksverstärker Öl hinzufügen.

Pommes sind frittierte Sonnenstrahlen!

Die TOP 5 Heißluftfritteuse im Überblick:

Platz 1: Philips HD9220/20 Airfryer

Philips HD9220/20 Airfryer Heißluftfritteuse
Zum Video
Zum Video

Produktbeschreibung

  • 800 g Kapazität für 1-2 Personen (z.B. eine Packung TK Pommes)
  • Knusprige Pommes mit bis zu 80% weniger Fett, überschüssiges Fett tropft ab
  • Vielfältigkeit dank großem Garraum für z.B. ganze Steaks oder drei Frühstücksbrötchen
  • Schnelle Reinigung: abnehmbare Teile sind spülmaschinenfest
  • Zusätzlich erhältliches Zubehör erweitert die Vielfältigkeit, z.B. für Fisch, Aufläufe oder Kuchen
  • Wärmeisolierte Außenfläche

Platz 2: Tefal YV9601 ActiFry 2in1 

Tefal YV9601 ActiFry 2in1 Heißluftfritteuse
Zum Video
Zum Video

Produktbeschreibung

  • Patentierte 2in1-Technologie ermöglicht gleichzeitiges Braten, Kochen, Frittieren von Fleisch, Fisch, Gemüse, Reis, Kartoffeln, Süßspeisen
  • Heißluft-Zirkulation: schonendes Garen des Frittierguts bei ca. 150°C mit automatischer Temperaturkontrolle
  • Rotierender Rührarm: automatisches Rühren und Umwälzen ohne Anbrennen, gleichmäßiges Verteilen des wenigen Öls
  • Einfache Reinigung: sämtliche Bestandteile (außer Basis) herausnehmbar und spülmaschinengeeignet
  • Lieferumfang: Tefal ActiFry YV9601 2in1 Heißluft-Fritteuse, Dosierlöffel für Öl, Rezeptbuch, Bedienungsanleitung

Platz 3: Princess XL 182020

Princess XL 182020 Heißluftfritteuse
Zum Video
Zum Video

Produktbeschreibung

  • Grillen, braten und backen Sie Ihre Lieblingsgerichte mit weniger Kalorien, jedoch mit dem gleichen Aroma und der gleichen Konsistenz wie bei einer herkömmlichen Fritteuse
  • Zubereitung der Zutaten nur mit heißer Luft dank Highspeed-Konvektionstechnologie
  • Einfache Bedienung, einstellbare Temperaturregelung, integrierter Timer und digitales Bedienfeld
  • Dank des großen Fassungsvermögens (3,2 l) genügend Pommes Frites für 5 Portionen in einem Durchgang
  • Die herausnehmbaren Teile sind einfach zu reinigen

Platz 4: Tefal ActiFry FZ7100 Heißluftfritteuse

Tefal ActiFry FZ7100 Heißluftfritteuse
Zum Video
Zum Video

Produktbeschreibung

  • Heißluft-Zirkulation: Ermöglicht schonendes Garen des Frittierguts bei ca. 150°C mit automatischer Temperaturkontrolle, Frittieren und Braten ohne Austrocknen
  • Rotierender Rührarm: Automatisches Rühren und Umwälzen ohne Anbrennen, gleichmäßiges Verteilen des wenigen Öls
  • Garbehälter: Mit kratzfester Antihaftversiegelung und ausschließlich natürlichen Materialien (Keramik auf Siliciumbasis)
  • Einfache Reinigung: Kein Ölmanagement, sämtliche Bestandteile (außer Basis) sind herausnehmbar und spülmaschinengeeignet
  • Lieferumfang: Tefal ActiFry FZ7100 Heißluftfritteuse, Antihaftbeschichteter Garbehälter, Abnehmbarer Timer, Dosierlöffel für Öl, Bedienungsanleitung

Platz 5: Kesser XXL 5,5 Liter Heißluftfritteuse

Kesser XXL 5,5 Liter Heißluftfritteuse
Zum Video
Zum Video

Produktbeschreibung

  • VIELSEITIG: Schmoren, Grillen, Garen, Backen und Frittieren, alles in einem Gerät mit weniger Kalorien, jedoch mit dem gleichen Aroma und der gleichen Konsistenz wie bei einer herkömmlichen Fritteuse. inklusive Brotbackkorb
  • Airfryer mit digitalem Touch Display | 8 Programmen | ohne ÖL | Gratis Rezeptheft | Ofen ✓ Backofen ✓ Heißluft ✓ Grill usw… | Fettfrei | Farbe Schwar ✓ keine Fettgerüche und kein Fettfilm auf Gegenständen in der Küche! Keine Altöl-Entsorgung! Einfache, schnelle, mühelose Reinigung!
  • In der Heißluftfriteuse werden Speisen ähnlich wie in einem Umluftbackofen, anstatt in Fett oder Öl, ausschließlich in einem heißen Luftstrom zubereitet. Der Garraum der Heißluftfriteuse arbeitet dabei äußerst effektiv und ist im Nu auf Betriebstemperatur. Dadurch verbraucht die Friteuse wenig Energie und ist somit ein effektiver Weg schonender Nahrungszubereitung.
  • Dank des großen Fassungsvermögens (5,5 l) genügend Pommes Frites für 8 Portionen in einem Durchgang. , Die herausnehmbaren und spülmaschinenfesten Teile sind einfach zu reinigen.
  • Da das Vorheizen entfällt und Luft sich schneller erhitzt als Flüssigkeit, können Sie in doppelt so schneller Zubereitungszeit knusprige Pommes Frites, knackiges Gemüse, perfekt gegarten Fisch, saftiges Fleisch und sogar Gebäck und Brot genießen. TIEFKÜHLKOST lässt sich in einem Arbeitsschritt auftauen und zubereiten.

Funktionsweisen einer Heißluftfritteuse

Wie bereits erläutert, ist eine Heißluftfritteuse eigentlich gar keine Fritteuse, obwohl sie so heißt. Sie funktioniert ähnlich wie ein Backofen mit Umluft und ist vielmehr ein Heißluftofen. Die von außen angezogene Luft erhitzt eine Heizspirale auf die gewünschte Temperatur. Die heiße Luft wird über mehrere kleine oder einen Ventilatoren in das Gerät befördert. Dort zirkuliert es unaufhörlich aufgrund der ausgeklügelten Bauweise umher. In dieser heißen Luft werden die Lebensmittel in der Heißluftfritteuse gebadet, bis der wünschenswerte Garpunkt erreicht ist.

Der Vergleich mit einem Powerfön ist zulässig und wird das ein oder andere Mal verwendet. Anders als bei der klassischen Fritteuse erfordert dieses Heißluftbad keine Zugabe von Öl. Bei den meisten Speisen wird stattdessen das auf natürliche Weise vorhandene Fett angewendet. Dennoch kann man ein Esslöffel Öl hinzufügen, wenn man bestimmte Produkte besonders knusprig haben möchte. Dies ist immer noch deutlich gesünder, wenn man es mit den herkömmlichen Zubereitungsmethoden (Braten) vergleicht.

Die Zubereitungsdauer ist nicht so kurz, wie bei einer herkömmlichen Fritteuse mit Unterstützung von Öl, aber auch nicht länger, als im Backofen. Im Vergleich zum Backofen vergleicht somit eine Heißluftfritteuse deutlich weniger Energie und ist um eine vielfaches energieeffizienter. Der Grund dafür ist, dass das Garraumvolumen bedeutsam kleiner ist und mit bis zu 250 Grad heißer Luft versorgt wird. Im Backofen wiederum bleiben 90 % des Raums des Öfteren ungenutzt, wobei dieses Verhältnis in der Heißluftfritteuse umgekehrt ist. Somit wird viel effizienter der vorhandene Raum genutzt, was in allen Tests der Heißluftfritteusen immer wieder auffällt und in den Vordergrund gestellt wird.

Die Platzausnutzung ist besonders effizient bei Geräten, die auf zwei Ebenen garen, wobei solche Geräte über einen optional nutzbaren Zusatzboden verfügen. Auf diese Weise könnten sehr knusprige Kartoffelspalten zubereitet werden, während man die obere Ebene für das Braten saftiger Frikadellen nutzen kann. Natürlich brauchen die Kartoffeln länger als die Fleischküchlein, sodass man problemlos den oberen Boden nachträglich einsetzen kann, damit zeitgleich beide Gerichte fertig werden. Die Heißluftfritteuse erinnert nach Einstellung der Laufzeit und Temperatur akustisch, wann der Zusatzboden eingelegt werden soll und wann die Gerichte fertig sind.

Allein das Konzept einer Fritteuse, die mit sehr wenig oder ohne Fett auskommt und gesündere, kalorienarme Pommes zubereitet, klingt einfach hervorragend. Hier stellt man sich aber die Frage, wie dieses Konzept überhaupt funktioniert und ob gesündere Gerichte dabei tatsächlich herauskommen? Die Funktionsweise solch eines Gerätes ist schnell erklärt. Im Inneren einer Heißluftfritteuse befindet sich ein Heizkörper in Ringform, der im Garraum der Fritteuse die Luft auf die gewünschte Temperatur bringt. Die Heißluft wird durch einen oder mehrere Ventilatoren gleichmäßig im Inneren der Fritteuse umgewälzt. Solche Geräte sind im Grunde genommen nichts anderes als Umluftbacköfen in einer kleineren Ausgabe.

Je nach Ausstattung und Qualität einer Heißluftfritteuse kann man die Garzeit und Temperatur selbstständig einstellen oder einfach die voreingestellten Automatikprogramme nutzen und so für ideale Zubereitungsbedingungen mit einem Knopfdruck sorgen. Heißluftfritteusen sind im Inneren mit einem Deckel ausgestattet, den man öffnen kann, um weitere Lebensmittel hinzuzufügen. Oder man füllt Pommes und Co. in eine vorhandene Schublade. Der vollständige Verzicht auf Fett und Öl ist nicht immer die beste Lösung, obwohl eine Heißluftfritteuse völlig ohne diese Zugaben auskommen würde. Öle und Fette gehören neben ihrer Funktion als Geschmacksträger zu den Grundnahrungsmitteln des Menschen. Deshalb sollten sie vom Speiseplan nicht vollkommen gestrichen werden. Sollte man die Pommes mit einem Ölsprüher benetzen oder mit ein wenig Öl beträufeln, werden diese ganz besonders knusprig und schmackhaft.

Hinweis: In den meisten Tiefkühlprodukten, wie Beispielsweise Tiefkühl-Pommes oder Fischstäbchen ist bereits Fett enthalten. Sie können in solchen Fällen beim Frittieren mit Heißluft auf die zusätzliche Zugabe von Öl und Fett getrost verzichten.

Welche Speisen kann ich mit einer Heißluftfritteuse zubereiten?

Fritteuse ohne Fett ist vielfältig einsetzbar. Heutzutage findet man im Internet viele Tipps und Rezepte für die Zubereitung von Speisen mithilfe einer Heißluftfritteuse. Außerdem haben auch die Hersteller ihren Heißluftfritteusen umfangreiche Rezeptbücher beigelegt. Häufig werden Heißluftfritteusen mit der fettarmen Zubereitung von Pommes-frites in Zusammenhang gebracht, jedoch erscheint es manchmal als unglaublich, was man alles damit zubereiten kann. Es lassen sich zum Beispiel Speisen zubereiten, die auch im Backofen und in der Fritteuse gegart werden. Neben Kroketten und Pommes kann man mit einer Heißluftfritteuse auch Brathähnchen, Chicken Wings und Hähnchen-Nuggets zubereiten. All diese Gerichte konnten vollkommen überzeugen und wurden einfach in einer Heißluftfritteuse zubereitet.

Bei manchen Geräten hat man die Möglichkeit das Gargut auch hineinhängen zu lassen und nicht nur hineinzulegen. Auf diese Weise lassen sich auch Datteln ganz ohne Fett im Speckmantel zubereiten. Ganze Gerichte können in Geräten mit zwei Ebenen zubereitet werden, wie zum Beispiel ein Risotto mit Meeresfrüchten wie Garnelen, wobei es wichtig ist ein Gerät mit Umwälzungsanlage zu besitzen. Die Palette der Möglichkeiten für Lebensmittel und Gerichte, die Mithilfe einer Heißluftfritteuse gezaubert werden können, ist scheinbar unendlich.

In eine solchen Fritteuse kann im Grunde genommen alles hineingelegt werden, was im Backofen sein Platz findet. Dies ist aber immer noch kurzgefasst. Im Grunde sind Ihrer Fantasie kaum Grenzen gesetzt, da sich mit einer Heißluftfritteuse Nudeln, Reis, Fisch, Fleisch, Gemüse und vieles andere zubereiten lässt. In einem solchen Gerät lässt sich selbst Brot backen. Außerdem ist es gut geeignet, um auf die richtige Temperatur Tiefkühlgerichte zu erhitzen oder Gerichte aufzuwärmen.

Natürlich sind Pommes Frites der Klassiker unter den frittierten Speisen. Hierbei lassen sich sowohl Pommes aus dem Tiefkühlfach als auch selbst gemachte Pommes zubereiten. Da in die Speisen kein zusätzliches Fett durch Öl fließt, werden die Pommes Frites einen geringen Anteil Fett haben. Im Prinzip ist es ziemlich einfach in der Heißluftfritteuse gesunde Pommes Frites zuzubereiten. Dennoch stellt man sich die Frage, wie lange dieser Zubereitungsprozess dauert? Man geht davon aus, dass man es sich einfach macht und anstatt frisch geschnittener Kartoffeln die Tiefkühl-Pommes benutzt. Den Inhalt der Tüte gibt man in die Heißluftfritteuse ein, nach 10 Minuten einmal kurz durchschütteln und nach rund 25 Minuten sind die Pommes Frites fertig. Einige Heißluftfritteusen verfügen über ein Programm für die Zubereitung von Pommes Frites. Bei solchen Geräten muss man sich nicht um die Zeit und die Temperatur kümmern. Ansonsten sind für die Zubereitung von Pommes Frites 180 bis 200 Grad ideal.

Hinweis: Eigentlich ist der Name Heißluftfritteuse irreführend, da das Frittieren nämlich die Bedeutung hat, etwas in einem heißen Ölbad zuzubereiten. Genau das Gegenteil wird mit einer Heißluftfritteuse gemacht. Die Bezeichnung für solche Geräte hat sich trotz dieses Widerspruchs durchgesetzt.

Fleisch und Fisch

Alle Arten von Fleisch wie Bratwürste, Schnitzel und Steaks sowie Geflügel wie Hähnchenflügel, Nuggets und Chicken Wings, aber auch Fisch und Meeresfrüchte wie Shrimps und Garnelen lassen sich in einer Heißluftfritteuse zubereiten.

Gemüse

Gemüse in allerlei Variationen kann auch in einer Heißluftfritteuse frittiert werden, wie zum Beispiel zarte Scheiben Zucchini, panierter Blumenkohl oder gefüllte Paprika.

Brötchen

Auch Brötchen kann man mit einer Fritteuse ohne Fett knusprig aufbacken (tiefgefroren oder vom Vortag). In eine Heißluftfritteuse passen je nach Modell 2 bis 4 Stück.

Frikadellen und Bratwurst

Nicht immer müssen Hähnchen-Nuggets zubereitet werden, da es auch andere Gerichte gibt, die das besondere Etwas durch die Heißluftfritteuse verliehen bekommen. So kann man saftige Frikadellen oder eine leckere Bratwust zubereiten, wobei man etwa 10 bis 15 Minuten für Frikadellen braucht und nur halb so lange für Bratwürste.

Popcorn

Sie haben es richtig gelesen – in einer Heißluftfritteuse lässt sich auch Popcorn zubereiten. Geben Sie in die Fritteuse einfach die Maiskörner, die Fritteuse auf 200 Grad stellen und das Popcorn ist nach etwa 10 Minuten fertig. Ein Gerät mit transparentem Deckel lohnt sich hier auf jeden Fall, damit mach dem auspoppenden Mais auch hin und wieder zuschauen kann.

Welche Größe eignet sich für wie viele Personen?

Vor dem Kauf eine Heißluftfritteuse sollte man sich überlegen, für wie viele Personen man ein Gericht zubereiten möchte. Dabei spielt es eine wichtige Rolle, ob man alleine lebt oder eine Großfamilie hat, denn davon hängt maßgeblich das Fassungsvermögen der Fritteuse ab. Die folgenden Richtwerte können sehr hilfreich sein:

Aufgrund der vielen Vorteile werden Heißluftfritteusen immer beliebter, weshalb auf den Markt immer mehr Modelle dieser Geräte kommen. Hier eine kurze Vorstellung der bekanntesten Hersteller von Heißluftfritteusen:

Welche Arten von Heißluftfritteusen gibt es?

In der Regel unterscheidet man drei Arten von Heißluftfritteusen, darunter:

– Geräte für Singles
– Geräte für Kleinfamilien und Paare
– Geräte für Großfamilien

Jeder Mensch hat irgendwann mal Lust auf frittiertes Essen, wobei oft darauf verzichtet wird, da es viele Kalorien durch den hohen Fettgehalt enthält und es ungesund ist. Heißluftfritteusen sind im Vergleich zu den herkömmlichen Fritteusen eine willkommene Alternative für eine fettfreie Zubereitung von frittierten Speisen. Die o. g. Arten von Fritteusen bieten alle eine Mehrzahl an Vorteilen. Einerseits ist durch den geringen Fettgehalt diese Variante des Frittierens gesünder und entsteht durch heißes Öl kein unangenehmer Geruch, der sich hartnäckig in der Küche festsetzt. Anderseits bleiben in den Lebensmitteln wichtige Inhaltsstoffe erhalten, da sie durch das heiße Fett nicht zerstört werden. Daher stellen wir Ihnen in den folgenden Abschnitten die unterschiedlichen Arten von Fritteusen vor und stellen die jeweiligen Vor- und Nachteile dar.

Heißluftfritteuse für Singles

Diese Art der Heißluftfritteusen besitzen ein geringeres Fassungsvermögen, das einen Durchschnittswert von ca. 0,5 bis 1 Liter hat. Das reicht völlig für eine Person aus.

Die Küchen in einem Singlehaushalt sind meistens kleiner und haben nicht so viel Stauraum, wobei eine Heißluftfritteuse für Singles eine passende Wahl ist. Diese benötigt nur wenig Platz.

Heißluftfritteuse für Kleinfamilien und Paare

Diejenigen, die oftmals keine Lust haben für sich selbst zu kochen, können Sie Heißluftfritteuse für Singles nutzen, um sich einfach und schnell gesundes Essen vorzubereiten. Die Heißluftfritteuse für Kleinfamilien und Paare ist der Single-Fritteuse ähnlich, aber unterscheidet sich im doppelt so großem Garraum. So kann man für zwei oder mehr Personen frittierte Speisen zubereiten. Einige Modelle haben außerdem zwei Ebenen zum Garen.

Mit dieser mittleren Variante punktet man richtig gut, wenn man für sich selbst und seinen Partner oder für die eigene Kleinfamilie etwas frittieren möchte. Dabei ist die Möglichkeit, mehrere Speisen auf einmal getrennt voneinander zuzubereiten, eine enorme Zeitersparnis.

Heißluftfritteuse für Großfamilien

Hierbei handelt es sich um das größte Modell, wobei das Fassungsvermögen bei bis zu 10 Litern liegt. So kann man Speisen für eine größere Personenanzahl frittieren.

Eine XXL-Fritteuse ist für diejenigen geeignet, die oft Gäste haben oder eine große Familie bekochen. Beim Kauf muss man besonders auf die Qualität achten, da man auf Einschränkungen in puncto Leistung stoßen kann.

Kosten einer Heißluftfritteuse?

Bei einer so großen Auswahl an Heißluftfritteusen hat man auch verschiedene Preise zur Auswahl, die je nach Hersteller, Funktionen, Design und anderen Merkmalen variieren. Bei gut 100 € liegt der Durchschnittspreis von Heißluftfritteusen. In diesem Preissegment findet man solide Fritteusen samt Zusatzfunktionen. Es gibt auch günstigere Alternativen für unter 100 €, die meist von unbekannten Herstellern produziert wurden. Bei diesen Geräten findet man in der Regel nur die Basisfunktionen als Ausstattung. Markenhersteller wiederum produzieren Premium Heißluftfritteusen mit erhöhtem Komfort, mehr Features und Funktionen. Der Preis dafür liegt zwischen 150 und 200 €.

Bekannte Marken der Heißluftfritteuse

Philips

Philips

Der niederländische Hersteller bietet eine breite Palette an Haushaltsgeräten. Die Produkte von Philips zeichnen sich durch eine hochwertige Verarbeitung der Materialien und durch modernes Design aus. Außerdem sind die Artikel mit neuen technischen Standards ausgerüstet, wobei Sie auch mit einer Heißluftfritteuse von Philips ein einwandfreies und zeitgemäßes Gerät erhalten, das die Anschaffung schnell gerechtfertigt.

Tefal

Tefal

Der französische Hersteller existiert seit 1956 und umfasst in erster Linie unterschiedliche Haushaltskleingeräte und das Portfolio des Herstellers Kochgeschirr. Die Marke Tefal repräsentiert ausgezeichnete Produkte, die langlebig und leistungsstark sind und steht für sehr hohe Qualität.

De´Longhi

De´Longhi

In erster Linie ist der italienische Hersteller De´Longhi für seine Kaffeevollautomaten und Kaffeemaschinen bekannt, jedoch darf man auch die Heißluftfritteusen nicht verachten. Diese zeichnen sich durch die vielen Extras und Funktionen der Geräte aus sowie durch das innovative Design.

Klarstein

Klarstein

Hierbei handelt es sich um ein junges Unternehmen aus Berlin, das Verbrauchern funktionale, hochwertige und moderne Haushaltsgeräte anbietet, die ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen, viel können und schön aussehen. Im Sortiment des Herstellers findet man für jeden Geschmack und jeden Anspruch die ideale Heißluftfritteuse, wobei sich im Angebot mehrere unterschiedlich ausgestattete Modelle befinden.

Natürlich gibt es noch viele weitere Hersteller von Heißluftfritteusen, die ausgezeichnete Modelle produzieren, wobei es empfehlenswert ist einen Vergleich durchzuführen. Auf diese Art und Weise kann man herausfinden, welches Modell am besten Ihren individuellen Anforderungen und persönlichen Wünschen entspricht.

Welches Zubehör für Heißluftfritteusen gibt es?

Das ein oder andere Zubehör wird beim Kauf einer Heißluftfritteuse bereits vom Hersteller mitgeliefert. Das fällt je nach Preisklasse und Modell unterschiedlich umfangreich aus. Bei günstigen Fritteusen ist meistens nur ein Rost bzw. Blech dabei, während andere Geräte mit zusätzlichem Zubehör punkten. Bei einigen Heißluftfritteusen ist es kein Problem Hähnchen und Pommes Frites gleichzeitig zuzubereiten, da ein Hähnchenspieß als Zubehör mitgeliefert wird. Zudem sind auch Pizzableche und Garkörbe für Gemüse erhältlich. Am Ende kommt es darauf an, was man zubereiten will und ob das standardmäßig gelieferte Zubehör ausreicht. Plant man eine vielseitige Zubereitung unterschiedlicher Gerichte in einer Heißluftfritteuse, sollte man auf ein umfangreiches Zubehör bereits beim Kauf achten oder mindestens in Erfahrung bringen, ob man es problemlos beim Hersteller nachbestellen kann.

Kaufkriterien einer Heißluftfritteuse

Wir möchten in diesem Abschnitt zeigen, anhand welcher Kriterien Sie einen Vergleich der Heißluftfritteusen machen können. Sie sollten sich daher im Voraus überlegen, welche Anforderungen und Wünsche die zukünftige Fritteuse erfüllen soll, um einen Fehlkauf zu vermeiden. Mit diesen Faktoren kannst man Heißluftfritteusen leichter vergleichen:

Wissenswertes || Heißluftfritteuse

Es gibt insgesamt genügend Gründe, die für den Erwerb einer Heißluftfritteuse sprechen. Ein Fakt ist, dass diese gegenüber herkömmlichen Fritteusen mit Fett und Öl einige Vorteile zu bieten haben und zudem immer beliebter werden. Hier eine Liste wissenswerter Beispiele:

  • neben Pommes Frites eignen sie sich auch für Gemüse, Fisch, Fleisch und vieles andere
  • Erwärmen, Frittieren, Kochen, Backen oder Garen ist kein Problem
  • Sehr kurze Aufwärmphase
  • kein oder kaum Öl oder Fett, wodurch keine Gefahr durch Verbrennungen besteht
  • so gut wie keine Geruchsbildung, da kein Öl verwendet wird

Moderne Heißluftfritteusen zählen heutzutage zu echten Allroundern, die in jeder Küche ihren Platz finden sollten. Sie verfügen in einigen Fällen über eine Umluft Funktion und ersetzen teilweise einen modernen Backofen.

Wo kommt das Öl in die Heißluftfritteuse?

Wir haben bereits mehrmals erwähnt, dass Heißluftfritteusen eigentlich ohne Fett auskommen, was nicht der Fall bei herkömmlichen Fritteusen ist, jedoch kann man das ein oder andere mal etwas Öl hinzufügen. Letztendlich handelt es sich beim Fett um einen Geschmacksträger. Dazu eignet sich jedes Frittier-, Brat- oder Backöl. Wegen der hohen Temperaturen sind nur nicht kaltgepresste Öle wie zum Beispiel Olivenöl zu empfehlen. Beachten Sie, dass das Öl in die Fritteuse nicht gegossen werden sollte, sondern einfach zuvor das Frittiergut damit benetzen.

Darf ich Backpapier in die Heißluftfritteuse legen?

Manchmal ist es sinnvoll bei der Zubereitung mancher Gerichte Alufolie oder Backpapier anzuwenden. Hier stellt sich aber die Frage, ob dies überhaupt bei einer Heißluftfritteuse möglich ist? Da diese Fritteusen mit Umluft arbeiten und nicht mit der Mikrowellentechnologie, ist dies auf jeden Fall möglich. Sie sollten in der Heißluftfritteuse das Backpapier bzw. die Alufolie immer so platzieren, dass dem Luftstrom kein Hindernis gesetzt wird. Auf dieses Thema gehen oftmals Hersteller auf ihrer Webseite oder in der Bedienungsanleitung ein.

Rezepte für die Heißluftfritteuse

Flammkuchen aus der Heißluftfritteuse

Flammkuchen aus der Heißluftfritteuse

Ein leckerer Flammkuchen lässt sich auch in Heißluftfritteusen mit Pizzafunktion zubereiten: Dafür benötigen Sie folgende Zutaten:

– 25 g Sauerrahm
– 30 g Crème fraîche
– 25 g gewürfelter Speck
– eine Packung Flammkuchenteig
– eine halbe Schalotte
– eine Prise Salz
– etwas Thymian
– Pfeffer

Möchten Sie keinen fertigen Flammkuchenteig zum Kochen benutzen, können Sie diesen auch aus 65 ml Mineralwasser, 150 g Mehl, einer Prise Salz und vier Esslöffeln Rapsöl selbst herstellen. Nachdem Sie den Teig fertig gebacken haben, verrühren Sie Crème fraiche und Sauerrahm. Dann wird die Masse mit Thymian, Pfeffer und Salz gewürzt und danach auf den Flammkuchenteig gestrichen. Zuvor sollten Sie dessen Größe an die eigene Heißluftfritteuse anpassen. Nach diesen Schritten schneiden Sie die Schalotte in kleine Würfel und geben diese auf den Flammkuchen zusammen mit dem Speck. Der Flammkuchen wird in der Heißluftfritteuse für 11 bis 12 Minuten bei 180 Grad gebacken.

Hackbraten aus der Heißluftfritteuse

Hackbraten aus der Heißluftfritteuse

Für einen Hackbraten brauchen Sie die folgenden Zutaten:

– ein leicht geschlagenes Ei
– drei Esslöffel Semmelbrösel
– 400 g Rinderhack
– 50 g gewürfelte Salami
– Ein Esslöffel Olivenöl
– Eine fein gehackte Zwiebel
– Thymian
– Pfeffer

Sobald Sie alle Zutaten zusammen vermischt haben, kneten Sie die Masse gut durch und formen Sie einen Laib. Den Laib legen Sie auf die Form der Fritteuse, die 200 Grad haben sollte und fertig ist der knusprige Hackbraten nach 25 Minuten. Anschließend sollte man den Hackbraten für einige Minuten abkühlen lassen, damit man ihn leichter schneiden kann.

Pommes selber machen:

Geschichte der Pommes

Vermutlich wurden die ersten Pommes Frites als Ersatz für frittierten Fisch in besonders kalten Wintern gegessen. Die Idee entstand der Legende nach um 1650, als ein Fluss (die Maas) im heutigen Belgien zugefroren war und sich die Einwohner von den kleinen Fischen nicht mehr ernähren konnten. Sie warfen üblicherweise die kleinen Fische in heißes Fett, zusammen mit Kopf und Schwanz. Deshalb haben sie Kartoffeln in Streifen geschnitten und sie gebraten. Die Pommes Frites waren ein nahrhaftes Essen, das am Anfang besonders von ärmeren Leuten verzehrt wurden. Leider ist nicht ganz genau bekannt, wer genau die Pommes Frites in die Welt gebracht hat. Allgemein ist es anerkannt, dass sie entweder von den Franzosen oder den Belgiern erfunden wurden. In Europa wurden die Kartoffeln jedoch erstmals durch die Spanier eingeführt und nicht durch die Belgier oder Franzosen. Jimenez de Quesada und seine Streitkräfte aus Spanien trafen 1537 auf ein Dorf in Kolumbien. Dort fanden sie Kartoffeln in den Lebensmitteln der Einheimischen. Die Kartoffeln wurden etwa 20 Jahre später nach Spanien zurückgebracht. Danach gelangen die Kartoffeln auch nach Italien und zu dieser Zeit waren sie noch recht bitter und klein und wuchsen weder in Italien noch in Spanien gut. Die Pflanze setzte sich im Laufe der Zeit allmählich in anderen Teilen Europas durch und es wurden weniger bittere und größere Pflanzenversionen angebaut. Anfangs stieß die Pflanze auf ziemlich viel Widerstand, aber sie setzte sich durch.

Historische Berichte deuten auf jeden Fall darauf hin, dass bereits Ende des 17. Jahrhunderts möglicherweise die Belgier dünne Kartoffelstreifen zwischen Lüttich und Dinant in Belgien im Maastal brieten. In diesem Gebiet war es üblich, kleine Fische als Grundnahrungsmittel zu braten. Zugefrorene Flüsse haben dies aber erschwert, weshalb die Belgier die Kartoffeln in dünne, lange Scheiben schnitten und sie wie Fische brieten. Da die Spanier einen großen Teil des heutigen Belgien damals kontrollierten, kann diese Geschichte dadurch nur bestätigt werden. Die Belgier waren zumindest unter den ersten, die Kartoffeln für die Zubereitung von Gerichten benutzten.

Nun kommen wir aber zur Geschichte der Franzosen und deren Argumente. In Frankreich wird die Popularität der Kartoffel weitgehend einem medizinischen Offizier namens Antoine-Augustine Parmentier zugeschrieben, der Mitglied der französischen Armee war. Genau er hat sich in ganz Frankreich und einigen Teilen von Europa sehr bekannt für die Kartoffel eingesetzt. Parmentier wurde während des Siebenjährigen Krieges als Gefangener genommen und erhielt Kartoffeln als Teil seiner Gefängnisverpflegung. Die Franzosen hatten Kartoffeln zu dieser Zeit nie gegessen und verwendeten sie nur als Schweinefutter, weil sie dachten, dass Kartoffeln die Ursache für verschiedene Krankheiten sein können. Das französische Parlament verbot tatsächlich im Jahr 1748 den Anbau von Kartoffeln, besonders wegen dem Verdacht, dass Kartoffeln die sogenannte Lepra verursacht. Parmentier musste jedoch Kartoffeln im Gefängnis in Preußen anbauen und essen. Dabei fand er heraus, dass die Vorstellungen der Franzosen in puncto Kartoffelverzerrung einfach nicht wahr waren.

Nach der Rückkehr nach Frankreich setzte sich Parmentier für die Kartoffeln ein, insbesondere in puncto potenzielle Nahrungsquelle. Die Pariser Medizinische Fakultät verkündete schließlich im Jahr 1772, dass Kartoffeln essbar seien, obwohl Parmentier nicht einmal Kartoffeln im invaliden Dasein in seinem Garten anbauen durfte und er immer noch auf erheblichen Widerstand stieß. Danach begann Parmentier in Frankreich eine aggressivere Kampagne zur Kartoffelförderung und veranstaltete mit so bedeutenden Persönlichkeiten wie Königin Marie Antoinette, König Ludwig XVI., Antoine Lavoisier und Benjamin Franklin Abendessen mit Kartoffeln. Er hatte auch bewaffnete Wachen eingestellt, die die Aufgabe hatten seine Kartoffelfelder zu schützen. Damit wollte er die Leute zusätzlich davon überzeugen, dass sich etwas wertvolles im Feld befand. Zudem bekamen die Wachen die Instruktionen Bestechungsgelder anzunehmen, damit die Kartoffeln von Leuten gestohlen werden konnten. Bis 1785 dauerte es, bis endlich die Kartoffel in Frankreich populär wurde, da damals die Hungersnot entstand. Danach wurde die Kartoffel akzeptiert und ihre Popularität stieg in die Höhe. In Frankreich wurden schon 1795 Kartoffeln in einem sehr großen Umfang angebaut. Die Franzosen haben in dieser Zeit entweder gelernt oder erfunden, Pommes Frites herzustellen. In Frankreich wurden die einmal erfundenen/entdeckten Pommes Frites sehr beliebt, vor allem in Paris, wo sie auf der Straße Frites genannt und von Push-Cart-Verkäufern verkauft wurden.

Dies alles geschah im späten 18. Jahrhundert, was bis zu 100 Jahre später von den eigentlichen Geschichten ist, dass angeblich die Belgier Pommes Frites herstellten. Aufgrund anderer Argumente geschah sowohl für die Belgier als auch für die Franzosen alles zur gleichen Zeit. Es wurde auch darauf hingewiesen, dass der französisch-österreichische Krieg stattfand, kurz bevor in Frankreich die Kartoffel populär wurde. Ein Großteil dieses Krieges fand im heutigen modernen Belgien statt. Es könnte sehr gut sein, dass zu dieser Zeit die französischen Soldaten mit Pommes Frites von den Belgiern bekannt gemacht wurden. Und ein paar Jahrzehnte später wurde dann die Zubereitungsmethode von den ehemaligen Soldaten im restlichen Frankreich eingeführt. Anderseits könnte es auch möglich sein, dass die Idee von den Franzosen selbst entwickelt und nach Belgien zur gleichen Zeit gebracht wurde. Oder beide haben unabhängig voneinander die Idee entwickelt.

Eins ist aber sicher: Die Franzosen brachten die Pommes Frites nach Großbritannien und Amerika und die Amerikaner führten die im Volksmund bekannten Pommes Frites über Fast-Food-Ketten in den Rest der außereuropäischen Welt ein. Pommes Frites sind ironischerweise in vielen Teilen der außereuropäischen Welt aufgrund der Verbreitung durch Fast-Food-Ketten der Amerikaner oftmals als „american fries“ bekannt.

Veröffentlicht von Redaktion
Die Redaktion von Küchen-Check24.de recherchiert und schreibt informative, verständlich aufbereitete Ratgebertexte zu den verschiedensten Themen- und Aufgabengebieten.

Menü